4. Bericht
So ich melde mich diesmal wieder bei Zeiten. Heute habe ich wieder etwas erlebt, das ich gerne erzählen möchte. Eigentlich möchte ich ja noch viel mehr berichten, ich glaube aber, das würde sowohl für euch als auch für mich sehr anstrengend werden.
Bei Akshay Pratishthan der Schule an der ich arbeite, ist unter anderem auch ein Mann der im Department „Orthopedic and Prosthetic“ arbeitet. Ich habe mich mit ihm unterhalten (wie mit sehr vielen Leuten in der Schule), jedoch nicht sehr lange, da sein Englisch nicht gerade sehr gut ist. Er ist 28 und hat sein College-Studium der Orthopedic beendet. Er hat mich und Maxi dann eingeladen, um uns mal sein College zu zeigen. So eine Gelegenheit ließen wir uns natürlich nicht entgehen und so sind wir gestern direkt im Anschluss an die Schule zu ihm gefahren (was eine Busfahrt von über einer Stunde bedeutete. Über Busfahrten in Delhi könnte ich, glaube ich, auch einen ganzen Blogeintrag füllen.) Nach einer Besichtigung des India-Gates und unzähligen Fotos mit und ohne ihn und einigen für mich ungenießbaren Früchten, die er uns kaufte, kamen wir an „seinem“ College an. Erst hier wurde uns die vermutliche Absicht, die der junge Mann mit seiner Einladung verfolgte, klar. Er wollte wohl mit uns angeben. Nach dem Motto, schaut her, hier sind meine coolen Freunde aus Deutschland. Irgendwie kamen wir uns etwas ausgenutzt vor, wenngleich er alles für uns bezahlt hat, was für ihn ein kleines Vermögen gewesen sein muss. Sein Zimmer, das er uns unbedingt zeigen wollte und auf das er offensichtlich sehr stolz ist, ist nicht groß, recht dreckig und er muss es sich mit noch jemandem teilen. Also jedes Studentenwohnheim in Deutschland ist dagegen der pure Luxus. Er wollte auch unbedingt, dass wir bei ihm übernachten, was wir weder wollten noch so wirklich verstanden.
Bei Akshay Pratishthan der Schule an der ich arbeite, ist unter anderem auch ein Mann der im Department „Orthopedic and Prosthetic“ arbeitet. Ich habe mich mit ihm unterhalten (wie mit sehr vielen Leuten in der Schule), jedoch nicht sehr lange, da sein Englisch nicht gerade sehr gut ist. Er ist 28 und hat sein College-Studium der Orthopedic beendet. Er hat mich und Maxi dann eingeladen, um uns mal sein College zu zeigen. So eine Gelegenheit ließen wir uns natürlich nicht entgehen und so sind wir gestern direkt im Anschluss an die Schule zu ihm gefahren (was eine Busfahrt von über einer Stunde bedeutete. Über Busfahrten in Delhi könnte ich, glaube ich, auch einen ganzen Blogeintrag füllen.) Nach einer Besichtigung des India-Gates und unzähligen Fotos mit und ohne ihn und einigen für mich ungenießbaren Früchten, die er uns kaufte, kamen wir an „seinem“ College an. Erst hier wurde uns die vermutliche Absicht, die der junge Mann mit seiner Einladung verfolgte, klar. Er wollte wohl mit uns angeben. Nach dem Motto, schaut her, hier sind meine coolen Freunde aus Deutschland. Irgendwie kamen wir uns etwas ausgenutzt vor, wenngleich er alles für uns bezahlt hat, was für ihn ein kleines Vermögen gewesen sein muss. Sein Zimmer, das er uns unbedingt zeigen wollte und auf das er offensichtlich sehr stolz ist, ist nicht groß, recht dreckig und er muss es sich mit noch jemandem teilen. Also jedes Studentenwohnheim in Deutschland ist dagegen der pure Luxus. Er wollte auch unbedingt, dass wir bei ihm übernachten, was wir weder wollten noch so wirklich verstanden.
Immanuel_G - 25. Jul, 17:05
